wirrahmen.de - Bilder und Rahmen aus dem Fachbetrieb in Ihrer Nähe
0 0 0 0
Home
wir über uns
wir rahmen Ihr Bild
wir rahmen Originale
wir rahmen Kunstdrucke
Der Einrahmer in Ihrer Nähe
Wissenswertes
Zum Wert von Kunst
Kunst sammeln
Künstlerische Techniken
Material-/Begriffs-Lexikon
Rahmenarten
Unser Rahmungs-Studio
Ölgemälde rahmen
Grafiken rahmen
Kunstdrucke rahmen
Bilder richtig hängen
Bilder arrangieren
Sinnsprüche
Sponsoren
Links, etc.
Meine Galerie &
Warenkorb
0 Bilder
ansehen

Login
Registrieren
 
0  

Künstlerische Techniken

Sie finden hier die wesentlichsten künstlerischen Techniken stichwortartig erklärt und erhalten auch immer Hinweise zu Ihrer fachgerechten Rahmung. Die Reihenfolge ist die gleiche wie in der Suchmaske Originale. Springen Sie von hier aus direkt zu der Sie interessierenden Technik: 

Weiter bauen wir gerade ein kleines Material-/Begriffs-Lexikon auf, in dem z.B. näher erklärt ist was Acrylfarben sind, wie sich die Verfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck unterscheiden oder auch was ein Keilrahmen ist, etc. Wenn Sie hier in den Texten als Links unterlegte Begriffe finden, so kommen Sie mit einem Klick darauf direkt ins Materiallexikon.

 

Ölmalerei

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Acrylmalerei

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Gouachemalerei

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Temperamalerei

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Mischtechnik

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Aquarell

beim Aquarell werden Wasserfarben "nass in nass" verarbeitet. Die Übergänge der Farben, ihre Transparenz und die Harmonie der verwascheneren Farben mit kräftigeren Tönen und auch ganz unbemalte Stellen in der Motivfläche oder auch nur eine zarte Lasur kennzeichnen die Aquarellmalerei. In der Regel ist um das Motiv herum auch viel weiße Fläche belassen und dies ist vom Künstler so gewollt. Aquarelle sind naturgemäß Unikate.

Ein Beispielbild eines Aquarells folgt

Die Technik des Aquarells bedarf des Passepartouts das üblicherweise auf das Blatt aufgreift, aber auch nur soviel, wie es abhängig von der Papierart und Größe technisch nötig ist. Die weiße Fläche um das Motiv herum darf nicht eingeschränkt werden, da diese in aller Regel ein Teil der künstlerischen Gestaltung ist. 

 

Collage

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Computerkunst

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Fotografie

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Holzschnitt

ist ein Hochdruckverfahren, es drucken also die erhabenen stehen gebliebenen Stellen der Holzplatte. Die nichtdruckenden Flächen wurden meist nach einer Vorskizze auf der Holztafel mit Holzbildhauerwerkzeug vom Künstler herausgearbeitet. Die Wahl der Holzart, der Verlauf der Holzmaserung und auch im Holz befindliche Eigenarten können in die Bildaussage miteinbezogen werden und hier ist auch der wesentliche Unterschied zum Linolschnitt zu sehen, bei dem ein homogenes Material Verwendung findet. Viele neuere (aber auch ältere Holzschnitte, es sind noch chinesische Drucke aus dem 8. jahrhundert erhalten) Holzschnitte entstehen in der Auseinandersetzung im Wiederstreit mit dem Holz und unter Einbeziehung seiner Eigenheiten. 

Ein Beispielbild eines Holzschnitts

Holzschnitte bedürfen in aller Regel des Passepartouts. In Einzelfällen, bei sehr kräftigen, dann meist auch größerformatigen Holzschnitten mag darauf verzichtet werden können und das Blatt kann mit etwas darum (der Rahmen sollte möglichst nicht direkt anliegen) in einem Rahmen mit Abstandshaltern präsentiert werden. Meist erzeugt aber das Passepartout den benötigten Abstand und auch Übergang zum Rahmen. Holzschnitte werden meist nicht flächenfüllend gedruckt und tragen häufig auch Angaben zur Auflage, einen Titel und die Signatur des Künstlers, sodaß um Motiv und Angaben herum ein Abstand beibehalten wird. 

Der Holzschnitt, der meist unter Einbeziehung der Holzeigenarten entsteht, darf nicht mit dem Holzstich verwechselt werden, der eher eine Reproduktionstechnik als eine künstlerische Technik ist und deshalb im Material-/Begriffs-Lexikon beschrieben ist.

 

Kohlezeichnung

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Linolschnitt

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Lithografie

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Pastell

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Photo Art

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Radierung

folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

 

Siebdruck

olgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt demnächst - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - folgt bald - 

  

Zeichnung

Häufig werden Zeichnungen mit dem Bleistift (der eigentlich Graphitstift heißen müsste) ausgeführt, wobei Stifte in unterschiedlichen Härtegraden verwandt werden können. Aber auch der Rötelstift oder andere Farbstifte können Verwendung finden, genauso wie die Zeichenkohle. Ihr wurde ein eigener Unterpunkt gewidmet wurde, da sie bekannter ist, aber auch sie das "Verwischen" als besondere Art der Hintergrund- und Flächengestaltung erlaubt, während Stifte hierzu eigentlich nur das Straffieren oder Punktieren erlauben. Zeichnungen können aber auch mit der Feder und Tinte oder auch mit dem Pinsel und Tusche ausgeführt werden. Eine genauere Unterteilung finden Sie demnächst in unserem Material-/Begriffs-Lexikon. Hier sei erst einmal alles in der großen Gruppe zusammen gefaßt, was sich als Technik definieren läßt, bei der das Motivs in Linien dargestellt wird. 

Ein Beispiel einer Zeichnung (evt. Rötel)

Zeichnungen bedürfen des Passepartouts. Ihre zarten Linien haben nicht die Kraft sich gegen einen Rahmen zu wehren. Selbst schmalste Leisten würden Sie erdrücken. Das Passepartout greift üblicherweise auf die Zeichnung auf - sehr kleine Zeichnungen oder solche auf besonders schönen Papieren können aber auch freigelegt gezeigt werden. Ähnlich wie beim Aquarell ist die freie, (meist) weiße Fläche meist bewußtes Gestaltungsmittel des Künstlers. Sie darf also nicht willkürlich verringert werden. 

 

Sollten Sie hier eine Technik nicht finden, schauen Sie bitte zu unserem Material-/Begriffs-Lexikon.


0
Change Language Newsletter Kontakt Hilfe Top Impressum AGB Presse