wirrahmen.de - Bilder und Rahmen aus dem Fachbetrieb in Ihrer Nähe
0 0 0 0
Home
wir über uns
wir rahmen Ihr Bild
wir rahmen Originale
wir rahmen Kunstdrucke
Der Einrahmer in Ihrer Nähe
Wissenswertes
Zum Wert von Kunst
Kunst sammeln
Künstlerische Techniken
Material-/Begriffs-Lexikon
Rahmenarten
Unser Rahmungs-Studio
Ölgemälde rahmen
Grafiken rahmen
Kunstdrucke rahmen
Bilder richtig hängen
Bilder arrangieren
Sinnsprüche
Sponsoren
Links, etc.
Meine Galerie &
Warenkorb
0 Bilder
ansehen

Login
Registrieren
 
0  

Materialien-/Begriffs-Lexikon

Unsere Stichworte sind alphabetisch sortiert. Springen Sie von hier aus erst einmal zum entsprechenden Anfangsbuchstaben.

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

Innerhalb der Texte kann es Ihnen passieren, das Sie auf weitere, hier beschriebene Begriffe, verwiesen werden und so in diesem Dokument "herumspringen". Mit einem Klick auf einen der kleinen Pfeile kommen Sie immer wieder hier an den Anfang zurück.

A

Abstrakte Kunst

Acrylfarben

Airbrush

Aquarellmalerei

B

Barytpapier

Bildträger

C

Collage

Comic

Computergrafik

D

Druckverfahren

Durchdruck

E

Expressionismus

F

Falzzugabe

Flachdruck

G

Giclée-Druck 

Gouachefarben

H

Hochdruck

Holzschnitt

Holzstich

I

Impressionismus

J

Jugendstil

K

Keilrahmen

Kubismus

Künstlerische Techniken

L

Leinwand

Linolschnitt

Lithografie

M

Malgrund

Mischtechnik

Moderne Kunst

N

Naive Malerei

O

Ölmalerei

Offsetdruck

P

Pop-Art

Postmoderne

Prägung

Q

R

Rakel

Reproduktionsverfahren

S

Schablonendruck

Siebdruck

Surrealismus

T

Temperamalerei

Tiefdruck

U

V

W

X

Y

Z

 

Abstrakte Kunst -->> Moderne Kunst.

Acrylfarben

Die Farbpigmente von Acrylfarben sind mit synthetischen Harzen gebunden. Sie entstanden aus dem Bedürfnis witterungsbeständige Farben zu haben. Acrylfarben haben im Hinblick auf Dispersion und Farbsubstanz Ähnlichkeit mit Aquarellfarben, Gouache und Tempera. Acrylfarben werden seit ca. 1950 in den USA verwandt und kamen in den sechziger Jahren nach Deutschland. Heutzutage ist es eine Farbart die u.a. von fast allen Künstlern benutz wird. 

Airbrush

Die Airbrushtechnik ist ein Spritzverfahren wie es auch in der Autolackierung Anwendung findet, jedoch im verkleinerten Maßstab. Der Malgrund sind häufig auch Autos und Motorräder. Es kann und wird aber auch auf Papier und Karton oder Trägern wie Metall- oder Plastiktafeln ausgeführt die dann gerahmt werden. Mit dem schaffen feinster Übergänge, die in Ihrer Art am ehesten mit altmeisterlicher Lasurmalerei vergleichbar sind und anderen spezifischen Eigenschaften kann Airbrush durchaus als eigenständige künstlerische Technik betrachtet werden. 

Aquarellmalerei

Malerei mit Wasserfarben auf hellem, holzfreiem, geleimten Hadernpapier, auch auf Pergament, Japanpapier, Elfenbein und Seide. Weiteres siehe Künstlerische Techniken

Bildträger -->> siehe Malgrund

Collage 

die, Klebebild aus versch. Materialien, zuerst von P. Picasso und G. Braque 1911/12 in ihre Bilder einbezogen.

Comic

Bilder die an an den Typischen Stil von Comics, gezeichnete Bilderfolgen (Comicstrips) anlehnen, als Fortsetzungen in Zeitungen und Zeitschriften erschienen, erste Comics erschienen 1896/97 in den USA.

Computergrafik

Bezeichnung für eine Arbeit, wenn diese ausschließlich oder überwiegend am Computer entsteht.

Druckverfahren

es können Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und Durchdruck unterschieden werden.

Durchdruck

hier wird die Farbe durch eine Schablone -->> Schablonendruck oder auch durch ein Sieb -->> Siebdruck durchgedrückt.

Expressionismus

der, Kunstrichtung des frühen 20. Jahrhunderts, die im Gegensatz zum Impressionismus den Wesensausdruck suchte. Zu den Wegbereitern gehörten V. van Gogh und E. Munch. Die entschiedensten Vertreter des Expressionismus wurden v. a. die Mitglieder der »Brücke« und des »Blauen Reiters«; bedeutende Architekten waren E. Mendelsohn, B. Taut und F. Höger. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete Ausgabe.

Falzzugabe

Papiere und Kartons sind lebendige Materialien, die sich je nach Luftfeuchtigkeit ausdehnen bzw. zusammenziehenden und auch die Leinwand bei Ölgemälden arbeitet. Zum Papiermaß, Passepartoutmaß, Bildmaß oder auch Keilrahmenmaß wird deshalb eine "Falzzugabe" aufaddiert, die dann das Falzmaß des Rahmens ergibt. Das Falzmaß eines Rahmens mit dem Bildmaß 40 x 50 cm ist üblicherweise ca. 40,2 x 50, 2 cm, wenn eine Grafik gerahmt wird. Bei einem Ölbild auf Keilrahmen sollte das Falzmaß ca. 40,5 x 50,5 cm um für ein später evt. nötiges Nachspannen der Leinwand genügend Platz im Rahmen zu haben. 

Flachdruck

Beim Flachdruck liegen druckende und nicht druckende Teile auf einer Ebene. Die Lithografie ist die typische künstlerische Technik, der Offsetdruck die industrielle Reproduktionstechnik in diesem Verfahren. 

Giclée-Druck 

(sprich schiklee) ist ein hochwertiges digitales Kunstdruckverfahren. Es erlaubt höchste Präzision, feinste Abstufungen und den Druck auf beste Büttenpapiere mit hohem Gewicht. Die Farben sind 40 - 90 Jahre lichtecht. .

Gouachefarben

Gegen Ende des 14. Jahrhunderts wurde in der Kirchenmalerei entdeckt das sich die Brillanz von Goldfarben durch eine Beimengung von Zinkweiß zu den transparenten Wasserfarben wesentlich erhöht. Gouache ist schlichtweg eine deckende Wasserfarbe. In Ihrer Wirkung gleicht Sie matter Ölfarbe.

Hochdruck

Hier drucken die erhabenen Teile. Typische künstlerische Techniken im Hochdruck sind der Kartoffeldruck, Linolschnitt, Holzschnitt. als typische handwerkliche bzw. industrielle Techniken sind Buchdruck, Holzstich.

Holzschnitt

der Holzschnitt ist eine künstlerische Technik im Hochdruck, bei dem die Holzart, der Maserungsverlauf und oft auch Eigenarten des Holzes in die Gestaltung mit einbezogen werden. Näheres unter Künstlerische Techniken.

Holzstich

beim Holzstich wird das (unabhängig von der Holzart) wesentlich stabilere, widerstandsfähigere Hirnholz verwandt das sowohl eine größere Detailtreue in der Wiedergabe als auch höhere Auflagen zulässt. Das Motiv wird in das Hirnholz hinein "graviert". Der Holzschnitt wurde um 1900 als billiges Reproduktionsverfahren z.B. von Kupfer- oder Stahlstichen bei der Wiedergabe in Kunstgazetten oder in Tageszeitungen, etc. verwandt. Siehe im Gegensatz -->> Holzschnitt

Impressionismus

der, zw. 1860 und 1870 in der frz. Malerei entstandene Stilrichtung (Freilichtmalerei; Wegbereiter war die Schule von Barbizon), die den zufälligen Ausschnitt aus der Wirklichkeit darstellt und bei der Farbe und Komposition vom subjektiven Reiz des opt. Eindrucks des Lichts bestimmt ist. Bedeutende Vertreter waren u. a. C. Monet, É. Manet, C. Pissarro, A. Sisley, E. Degas, A. Renoir, P. Cézanne, A. Rodin, M. Liebermann. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete Ausgabe.

Jugendstil

Stilrichtung der europäischen Kunst, die nach der seit 1896 in München erscheinenden Zeitschrift »Jugend« benannt wurde. Der Jugendstil war eine Reaktion auf die historisierenden Stile des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Es wurde eine flächenhafte Ornamentik angestrebt, abstrakte, großformatige, kühn geschwungene Pflanzengebilde bedeckten die meist kunsthandwerklichen Gegenstände. In der Architektur blieb der Jugendstil - bis auf wenige Ausnahmen - auf Dekorationselemente beschränkt. Hauptmeister waren: J. M. Olbrich, P. Behrens, F. von Stuck, H. van de Velde, A. Beardsley, G. Klimt, L. C. Tiffany, É. Gallé, P. C. Fabergé, E. Munch, F. Hodler, A. Mucha. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete Ausgabe.

Keilrahmen

Ein Keilrahmen für Ölgemälde besteht aus vier Holzleisten über den die Leinwand gespannt und an den Seiten befestigt ist. In den Eckverbindungen befinden sich Keile, daher der Name, mit denen die Leinwand nachgespannt werden kann. Rahmen für Ölbilder müssen deshalb eine größere Falzzugabe als die für Grafik haben.

Kubismus

von Picasso und Braque um 1907/08 begründete Richtung der modernen Kunst, bes. der Malerei, die gegenständlichen Formen facettenartig gebrochen in die Fläche übersetzte, anfangs in grauen und braunen Tönen, später farbenreicher (J. Gris, R. Delaunay, F. Léger). Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage.

Künstlerische Techniken

Begriff für alle Techniken die eine künstlerische Aussage unterstützen bzw. möglich machen. Im Gegensatz zu handwerklichen bzw. industriellen Techniken sind sie meist aufwendiger und lassen meist auch nur kleinere oder zu mindestens begrenzte Auflagen zu.

Leinwand

Die Leinwand wird hier als Bildträger betrachtet. In der Vergangenheit fanden häufig Leinen-Bettlagen Verwendung. Bei näherer Betrachtung können aber verschiedenste Materialien als Leinwand verwandt werden und in Ihrer Art und Struktur die Bildaussage zu mindestens beeinflussen. Außer dem traditionellen Leinen werden heute meist Baumwollgewebe aber. z.B. auch Jutegewebe verwandt. Die Leinwand wird meist auf einem Keilrahmen gespannt, kann aber auch auf Karton oder einer Holztafel aufgebracht werden.

Linolschnitt

Beim Linolschnitt werden die nicht druckenden Teile aus der Platte herausgearbeitet, es ist als ein Hochdruck. Da Linoleum verhältnismäßig weich ist und auch eine homogene Struktur hat, lässt es sich im Gegensatz zu Holz und dem Holzschnitt in alle Richtungen gleich (einfach) bearbeiten. Das Material zeigt keine besondere Charakteristik und ist auch nicht so stabil wie Holz oder Metall, dennoch haben es Künstler wie Pablo Picasso (1881-1973) und Matisse (1869-188) gern und ausgiebig verwandt. 

Lithografie

Die Lithografie ist ein Flachdruckverfahren - druckende und nichtdruckende teile liegen auf einer Ebene des Lithosteins. Der Künstler zeichnet mit einer Farbe darauf, die bewirkt das später die Druckfarbe hier angenommen wird, während sie von den anderen gewässerten Stellen des Steins abgestoßen wird. der Druckvorgang besteht also aus einem Wechsel von Aufbringen von Wasser auf die nichtdruckenden bereiche des Steins und dem Aufbringen der Druckfarbe auf die Farbflächen. Das dann darauf gelegte Papier, das nun gemeinsam mit dem Stein unter großem Druck unter der Lithopresse hindurchgeführt wird, nimmt die Feuchtigkeit und die Farbe ab. nach dem trocknen des Papiers bleibt ein kleiner, häufig kaum sichtbarer Abdruck des Steins um das Motiv zurück, der aber nicht so prägnant sichtbar wie der Plattenabdruck einer Radierung ist. Der harte Lithostein lässt relativ hohe Auflagen zu, meist werden diese aber vom Künstler begrenzt...

Malgrund

ist ein Oberbegriff für das Trägermaterial des Bildes. Bei Ölbildern könnte dies z.B. Leinwand auf Keilrahmen, eine Holztafel oder auch Karton sein. Bei Aquarellen ist es meist Büttenpapier. Bei Seidenmalerei eine Art von Seide. 

Moderne Kunst

In Plastik und Malerei bahnte sich ein Verzicht auf Gegenständlichkeit bereits im Impressionismus an und erreichte über Neoimpressionismus, Jugendstil, Futurismus, Expressionismus im Kubismus und in der »abstrakten Kunst« den Höhepunkt. Die Entwicklung war nicht einheitlich (Neue Sachlichkeit in Dtl., Neoklassizismus in Italien u. a.), es gibt keinen einheitl. Gegenwartsstil. Der »gegenstandslosen Kunst« ist der stark gegenständlich bestimmte Surrealismus entgegengetreten, der Hintergründiges, Dämonisches anschaulich machen will. - Seit Ende des Zweiten Weltkriegs zeigt die Kunst internat. Charakter. Zu den neueren Richtungen gehören u. a. Action-Painting, Pop-Art, Op-Art, Happening, informelle Kunst. Seit Mitte der 70er-Jahre zeichnete sich ein neues Interesse an einer individuellen und gestisch-intuitiven Malerei ab (Pattern-Painting, Neue Wilde). Im Hinblick auf den Pluralismus der Stile und den Trend, die Grenzen zw. den einzelnen Kunstgattungen zu verwischen, wird auf die zeitgenöss. Kunst auch der Begriff Postmoderne angewendet. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage.

Offsetdruck

Die Offsetdruck ist ein Flachdruckverfahren und heutzutage das verbreitetste Druckverfahren überhaupt mit dem aber inzwischen auch bei Verwendung entsprechender Farben und insb. Papiere höchste Ergebnisse zu erzielen sind, wie Kunstzeitschriften, Kunstkataloge, etc. beweisen.

Pop-Art

die, Strömung der zeitgenöss. Kunst seit Mitte der 1950er-Jahre. Die P.-A. entdeckte die bunte Welt der Unterhaltungsind. und der Werbung. Banale Objekte wurden durch Ausschnitt, Vergrößerung oder Reihung verfremdet und parodiert. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. 

Postmoderne

zentraler Begriff der Kulturtheorie, der seit den 1960er-Jahren für Wandlungen und Umbrüche u. a. in Architektur, bildender Kunst, Literatur und Musik gebräuchlich ist. Den unterschiedl. Ausprägungen der Postmoderne ist die Relativierung der überkommenen Wertmaßstäbe und ein sich im Stilpluralismus äußernder Spielcharakter gemeinsam. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage.

Rakel

Werkzeug aus Metall oder Holz mit einer glatten Kante mit dem die Farbe verteilt, entfernt oder auch durchgerückt wird.

Reproduktionsverfahren

Es gibt diverse einfache Reproduktionsverfahren für Kunst, z.B. den Offsetdruck in dem die meisten Kunstdrucke hergestellt werden und der sehr gute Ergebnisse zeigt, aber auf aufwendige Reproduktionsverfahren von Kunst. Teils so aufwendig und soviel Erfahrung und Einfühlungsvermögen voraus setzend, das sie fast selbst als eine Kunstform betrachtet werden können - demnächst mehr dazu.

Schablonendruck

meist werden Schablonen aus dünnen Metallblech oder auf dickerer Folie verwandt durch die die Farbe meist mit einem Rakel, einem Pinsel auf den Malgrund übertragen wird.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Durchdruck. Die Farbe wird durch ein Sieb gedrückt, dessen nicht druckende Teile zuvor verschlossen wurden. Dies kann auf verschiedensten Wegen (rein mechanisch) geschehen sein, meist ist es jedoch ein fototechnisches Verfahren.

Surrealismus

der, Kunst: künstlerisch-literarische Avantgardebewegung, die als Reaktion auf den Zusammenbruch traditionell-abendländischer Wertvorstellungen im Ersten Weltkrieg entstand und deren Ziel die Wiederherstellung der ursprünglichen Ganzheit des Menschen durch die Befreiung des Geistes aus inneren und äußeren Zwängen war. Darüber hinaus wird jeder Stil als surrealistisch bezeichnet, der Reales mit Traumhaftem oder Mythischem so eng verknüpft, dass auch das Irreale den gleichen selbstverständlichen Realitätscharakter beansprucht wie die alltägliche Wirklichkeit. Surrealistische Züge solcher Art zeigt die Dichtung seit F. Kafka. - Mit den Malern G. De Chirico und M. Ernst drang der Surrealismus auch in die Malerei ein. 1925 fand in Paris die erste Ausstellung surrealistischer Maler statt, auf der auch H. Arp, P. Picasso, P. Klee vertreten waren. Y. Tanguy und S. Dalí stellten unvereinbare, sich zu traumhaft-absurden Erscheinungen verbindende Dinge und Formen im perspektivischen Raum dar, J. Miró u. a. malten abstrakte, auch in Gegenständliches übergehende Bilder. Unter den deutschen Malern des Surrealismus ragt M. Zimmermann hervor. Quelle: Der Brockhaus in einem Band, 9. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage.

Tiefdruck

beim Tiefdruck saugt das meist angefeuchtete Papier die Farbe aus den tiefer liegenden Ebenen der Druckplatte. Die Radierung, der Kupfer- und Stahlstich sind typische künstlerische Techniken im Tiefdruckverfahren. 

 

Demnächst gibt's u.a. Ausführungen zur Perspektive, Zentralperspektive, etc.


0
Change Language Newsletter Kontakt Hilfe Top Impressum AGB Presse